Ein Business mit Zukunft
Die virtuelle Assistenz ist mehr als nur ein Trend – sie ist die Zukunft des Arbeitsmarktes. Warum? Weil Unternehmen die Vielseitigkeit und den Wert, den eine virtuelle Assistenz ihrem Geschäft bieten kann, erkennen: Sie können sich damit nämlich Know-How und zusätzliche Ressourcen für bestimmte Bereiche ihres Unternehmens zukaufen – ohne hohe Nebenkosten und ohne zusätzlichen finanziellen Aufwand durch Krankenstände oder Urlaube.
Aktuell ist das Berufsbild in Österreich aber erst so richtig im Kommen, was dazu führt, dass man zu Beginn der Selbstständigkeit als virtuelle Assistenz von Ämtern und Behörden beispielsweise teils nur sehr spärliche Infos erhält – weil es noch kaum Anhaltspunkte und Erfahrungswerte gibt. Ein Thema, das mir zu Beginn beispielsweise Kopfzerbrechen bereitet hat, war die Gewerbeanmeldung. Die Infoeinholung bei öffentlichen Stellen und verschiedenen Expert:innen gestaltete sich schwierig – denn ich bekam dazu zig Meinungen und Auskünfte, aber es gab und gibt einfach noch keine fest definierten Prozesse und Richtlinien.
Chancen erkennen und nutzen
Wenn du dich als virtuelle Assistenz selbstständig machen möchtest, gibt es eigentlich keinen besseren Zeitpunkt als jetzt. Dadurch, dass die virtuelle Assistenz nämlich – insbesondere in Österreich – erst am aufsteigenden Ast ist und in vielen Branchen aktuell erst beginnt, „durchzusickern“, gibt es einen Überhang an Unternehmen, die nach dieser Dienstleistung suchen, im Vergleich dazu aber zu wenig Angebot. Wenn du dich also richtig und vor allem professionell am Markt positionierst, kannst du diesen Aufschwung perfekt nutzen und dir so ein erfolgreiches Business aufbauen.
Ein neues Berufsbild, das erst durchsickert
Ein weiterer Punkt, den du beachten solltest, wenn du dich als virtuelle Assistenz in Österreich selbstständig machen möchtest, betrifft den Punkt Kundengewinnung. Dadurch, dass das Berufsbild in vielen Branchen noch gar nicht richtig angekommen ist, geht der Kundengewinnung oftmals ein wesentlicher Schritt voraus: nämlich überhaupt einmal darüber aufzuklären, was virtuelle Assistenz bedeutet und welches Dienstleistungsangebot das umfasst. Ein mittlerweile langjähriger Kunde und Business-Kontakt von mir hatte mir zum Beispiel damals, als wir uns kennengelernt haben, gesagt: „Ich habe gar nicht gewusst, dass es so eine Art von Dienstleistung gibt“.
Und wie das oft so ist, muss die Information dann natürlich zunächst einmal verarbeitet werden – in der Praxis bedeutet das: Viele Menschen werden erst später bzw. nach geraumer Zeit wieder auf dich zukommen, weil sie sich dann zum Beispiel an dein Angebot zurückerinnern und sich denken „Da hab ich ja mal was gehört, genau das würde ich jetzt brauchen.“
Rat ist rar
Nachdem sich die virtuelle Assistenz aktuell erst so richtig am Markt durchsetzt, gibt es vergleichsweise auch noch sehr wenige Personen, die das überhaupt anbieten. Entsprechend wenige Möglichkeiten (bzw. in Österreich so gut wie keine) gibt es, sich hierzu Meinungen, Erfahrungen oder Rat einzuholen. Rückblickend hätte ich auch mir so sehr jemanden an meiner Seite gewünscht, der all das, was ich mir damals mühselig erarbeiten musste, bereits durchgemacht hat und mir hätte sagen können, worauf es wirklich ankommt.
Wenn du dir so jemanden wünschst, der dich auf deinem Weg zum zeit- und ortsunabhängigen Business als virtuelle Assistenz begleitet, dann kann ich dir von Herzen sagen: Ich würde mich wahnsinnig freuen, diese Reise mit dir gemeinsam starten zu dürfen.
Buche dir doch gerne hier direkt einen Termin für ein unverbindliches Erstgespräch. Ich freue mich darauf, dich kennenzulernen!

